Glutathion
Was ist Glutathion?
Glutathion ist ein körpereigenes Tripeptid (Glutamat-Cystein-Glycin) und der zentrale Redox-Puffer nahezu jeder Zelle. Es wird über einen ATP-abhängigen Zweischritt-Syntheseweg gebildet (Glutamat-Cystein-Ligase, danach Glutathion-Synthetase).
Bedeutung in der wissenschaftlichen Forschung
Über die Glutathion-Peroxidase neutralisiert GSH reaktive Sauerstoffspezies und wird dabei zu oxidiertem Glutathion (GSSG) — die Glutathion-Reduktase regeneriert daraus wieder GSH, wodurch das GSH/GSSG-Verhältnis als zentraler zellulärer Redox-Indikator dient. Glutathion-S-Transferasen konjugieren GSH zusätzlich an körperfremde Stoffe im Rahmen der Phase-II-Entgiftung. Untersucht wird Glutathion breit im Kontext von oxidativem Stress, Alterung, Fettleber- und Immunforschung, mit mehreren kleinen randomisiert-kontrollierten Humanstudien.
Kurzfazit
Für Forschungsteams, die zelluläre Redoxhomöostase, oxidativen Stress und Entgiftungsmechanismen untersuchen.
Ausschließlich für Forschungs- und Laborzwecke (Research Use Only). Nicht für den menschlichen oder tierischen Gebrauch.
Verfügbare Dosierungen: 1500mg
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Research Use Only — ausschließlich für Labor- und Forschungszwecke, nicht für den menschlichen oder tierischen Gebrauch.